6 SINNVOLLE TIPPS ZUM KOFFER PACKEN

Kurz vor Abreise steckt man beim Koffer packen in der Zwickmühle: Bloß nichts Wichtiges vergessen, aber bitte auch kein Übergepäck zahlen müssen. Diese 6 Tipps sollen dabei helfen, sinnvoll beim Koffer packen vorzugehen.Für uns geht es übermorgen in den Sommerurlaub. Auch wenn hier in Deutschland der Zeiger von Sommer ohne weiteren Stopp gefühlt auf Winter umgeschlagen ist, packen wir unsere Koffer noch einmal mit Badesachen und Sommerkleidung. Welche 6 sinnvolle Tipps zum Koffer packen ich dabei beachte, verrate ich euch heute.

Oft befindet man sich kurz vor der Abreise in einer Zwickmühle: Angst Wichtiges zu Vergessen und Angst vor Übergepäck. Deswegen ist die Königsdisziplin im Koffer packen alles wirklich Wichtige einzupacken, aber kein unnötiges Zeug in den Koffer zu verfrachten und ihn so entweder nicht mehr zu zu bekommen oder am Schalter teures Übergepäck zahlen zu müssen. Deswegen sollen diese 6 sinnvollen Tipps zum Koffer packen euch dabei helfen, diese Challenge zu meistern.

1. SCHWERE GEGENSTÄNDE NACH UNTEN

Jacken, Hosen, eventuell Badetücher, Luftmatratzen und Bücher verstaue ich immer als erstes im Koffer und schaffe so eine Basis. Dadruch werden die leichteren Sachen nicht platt gedrückt und man hat bei diesen meist ja auch größeren Teilen eine halbwegs ebene Ausgangslage für alles Weitere. Schuhe kommen allerdings bei mir nicht nach unten, weil sie sich oft gut an den Seiten verstauen lassen und dort am wenigsten Platz wegnehmen und auch die wenigsten Teile von eventuellem Dreck unter den Sohlen betroffen sind.

2. FLÜSSIGKEITEN NICHT INS HANDGEPÄCK

Viele werden jetzt sagen “Was?! Aber wenn mein Koffer verloren geht…” Stellt euch das Szenario doch einmal vor. Euer Koffer reist nicht mit an euer Urlaubsziel und wird erst einige Tage später dort eintreffen. Ist es ein Weltuntergang sich im Supermarkt bzw. im Drogeriemarkt vor Ort eine Tube Zahnpasta, Shampoo und Duschgel zu kaufen? Selbst Kosmetika und Cremes bekommt man dort im worst case eines Kofferverlustes auch. Ich tue mir den Stress im Vorhinein nicht an alles abzufüllen und in Plastikbeuteln zu verstauen, da die Mindestgröße für Flüssigkeiten an Bord 100 ml beträgt. Und mal ehrlich, wer kommt im Süden mit 100 ml Sonnencreme aus?

3. MIT BEDACHT KOFFER PACKEN

Um erst gar nicht in die Bredouille eines zu vollen und zu schweren Koffers zu kommen, überlege ich mir einige Tage vor Abflug, was ich brauche, was ich anziehen möchte und was ich unbedingt in den Koffer packen muss. Dabei checke ich schon einmal den Wetterbericht, um vor bösen Überraschungen gewarnt zu sein. Und dann steht man natürlich vor der Qual der Wahl. Aber dabei ist es wichtig, dass man mit Bedacht packt und nicht 10 Shorts, 15 Shirts und 7 Kleider für eine Woche einzupacken. Kurz vor Abreise steckt man beim Koffer packen in der Zwickmühle: Bloß nichts Wichtiges vergessen, aber bitte auch kein Übergepäck zahlen müssen.

4. Lücken füllen

Sind jetzt alle Klamotten im Koffer verstaut, fehlen natürlich noch Socken, Unterwäsche und sonstige Kleinteile. Dafür eignen sich die Lücken, die beim Packen unumgänglich entstehen prima. Dort kann man die Kleinteile hineinstopfen und so jeden Centimeter ausnutzen.

5. Elektronik ins Handgepäck

Anders als eine Flasche Shampoo oder Sonnencreme möchte man sich vor Ort vermutlich nicht mit einer neuen Kamera, Tablet oder Laptop eindecken müssen. Deswegen kommt alles, was mit Elektronik zu tun hat bei mir ins Handgepäck. Da habe ich es im Blick, es kann nicht so leicht kaputt gehen und auch nicht verloren gehen. Auch Ladekabel und Kopfhörer gehören deshalb mit an Bord. Weil mein Laptop allerdings nicht mehr der Jüngste und damit ziemlich schwer ist, packe ich ihn lieber in den Koffer. Dabei achte ich darauf, dass er mittig zwischen mehreren Lagen Kleidung eingepackt ist. So kann er beim Transport nicht kaputt gehen.

6. NICHT ROLLEN STATT FALTEN

Viele Urlauber schwören auf die Rolltechnik beim Koffer packen. Ich halte davon nicht besonders viel. Wenn ich verreise habe ich meistens mehrere Arten von Kleidung dabei, sprich Blusen, Shirts, Kleider, Pullis, Hosen etc. Ich möchte mir nicht ausmahlen wie eine Bluse aussieht, wenn sie mehrere Stunden im Koffer eng gerollt gewesen ist. Man möchte die Sachen schließlich auch nach dem Auspacken noch anziehen können. Und wer Punkt 3 beachtet, der sollte auch bei gefalteten Sachen mit dem Platz auskommen.Kurz vor Abreise steckt man beim Koffer packen in der Zwickmühle: Bloß nichts Wichtiges vergessen, aber bitte auch kein Übergepäck zahlen müssen. Diese 6 Tipps sollen dabei helfen, sinnvoll den Koffer zu packen.

 

 

 

 

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