WIE DU BLOGGEN UND VOLLZEITJOB UNTER EINEN HUT BEKOMMST

Ein Tag hat nur 8 Stunden. Mindestens acht davon sitze ich im Büro, fünf Tage die Woche. Doch wie bekommt Bloggen und Vollzeitjob unter einen Hut?Ich verlasse morgens um kurz nach sechs das Haus und bin meist erst gegen viertel nach fünf wieder zuhause. Wo bleibt da noch die Zeit für so ein zeitintensives Hobby wie einen Blog? Ich will euch verraten, wie ich Bloggen und Vollzeitjob unter einen Hut bekomme.

Jede Woche, 5 Tage lang, insgesamt über 40 Stunden. So sieht meine Arbeitswoche aus. Da bleibt nebenher nicht immer viel Zeit für Freizeit und Hobbies. Und als ich mit dem Bloggen angefangen habe, hatte ich nicht mal den Hauch einer Ahnung wie viel Arbeit dahintersteckt. Und seien wir ehrlich zu einander, das ist es. Es ist viel Arbeit. Wie also schafft man es trotz 40 Stunden Woche dieses Projekt aufrecht zu erhalten? Eins sei vorweg schon mal gesagt, einfach ist es nicht. Es erfordert eine Menge Durchhaltevermögen und vor allem Organisation. Stress bleibt dabei leider nicht aus.Ein Tag hat nur 8 Stunden. Mindestens acht davon sitze ich im Büro, fünf Tage die Woche. Doch wie bekommt Bloggen und Vollzeitjob unter einen Hut?

BLOGGEN UND VOLLZEITJOB VEREINBAREN

Noch bis vor einigen Monaten habe ich das Bloggen zwar ernst genommen, aber doch nicht richtig ernsthaft betrieben. Will man aber neben dem Job das Ganze meistern und dabei auch noch ein Quäntchen Erfolg verzeichnen, muss man sich eine Strategie überlegen.
Ich habe schnell gelernt, dass man Prioritäten setzen muss. Mein Job wird immer über dem Blog stehen, weil ich damit mein Geld verdiene. Deswegen habe ich gelernt, nicht immer alles so eng zu sehen und auch mal alle Fünfe grade sein zu lassen. Es muss nicht immer alles perfekt sein. Aber natürlich wächst mit der Zeit auch der Anspruch an das eigene Tun, an sich selbst. Besonders wenn es so ein Herzensprojekt ist wie ein Blog.

Ich stecke viel Herzblut in diese Seite und auch eine Menge Zeit. Um das mit einer gewissen Professionalität hinzubekommen, ist eine gute Planung das A und O. Ich nutze kleine Zeitfenster, wie zum Beispiel in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit, die Mittagspause aber auch meinen Feierabend abends auf der Couch um an meinem Blog zu arbeiten, durch Instagram zu scrollen, selbst etwas zu posten und jede Menge vorbereitende Schritte zu erledigen.
Vor einiger Zeit habe ich einen Beitrag online gestellt, bei dem es um 10 gute Gründe für einen Redaktionsplan geht. Dieser ist für mich eine große Stütze. Es gibt Orientierung, macht das Arbeiten am Blog leichter, weil es sie strukturiert. Und nicht nur bei den Beiträgen, die hier veröffentlicht werden, gehe ich so vor. Auch bei meiner Terminplanung halte ich alles fest und kann so besser abschätzen, ob ich neben dem Job noch die Zeit habe, ein Event zu besuchen, wann Fotos möglich sind und wann ich Zeit habe, meine Mails zu beantworten. Ich habe auch dabei gelernt, dass es mir und genauso wenig wie dem Blog etwas bringt, wenn ich mich zwischen all dieses Faktoren aufreibe. Wenn ich gestresst bin und einzelne Dinge nicht mehr genießen kann.

DO IT. WITH LOVE.

Das Wichtigste beim Bloggen ist für mich, Spaß daran zu haben. Es ist mein Hobby. Ich verbringe eine Menge meiner Freizeit damit. Was will ich euch also damit sagen? Macht euer Ding. Habt Spaß dabei. Aber seid organisiert und strukturiert. Denn ohne das, setzt man sich nur unnötig selbst unter Druck und ist am Ende des Tages unzufrieden mit dem Ergebnis. Das nimmt einem über kurz oder lang die Freude am Bloggen. Und das sollte es natürlich nicht. Man darf trotzdem nie vergessen, was der Blog in seinem Leben für eine Rolle spielt. Für mich wird er immer ein Hobby bleiben, das habe ich so von vorneherein so akzeptiert. Das erleichtert die Sache und schafft klare Grenzen.
Entwickelt ihr dabei eure eigene Struktur und euer eigenes System, könnt ihr Bloggen und Vollzeitjob unter einen Hut bekommen.Ein Tag hat nur 8 Stunden. Mindestens acht davon sitze ich im Büro, fünf Tage die Woche. Doch wie bekommt Bloggen und Vollzeitjob unter einen Hut?

2 Kommentare

  1. 5. August 2017 / 15:50

    Ich finde auch, dass man mit einem Job (bei mir ist es das Studium plus Nebenjob) und dem Bloggen wirklich sehr gut planen und sich organisieren muss. So ganz hab ich das noch nicht drauf, aber ich denke man wächst mit seinem Aufgaben. Werde mir direkt auch mal deinen Beitrag zum Redaktionsplan durch lesen. In dieser Hinsicht bin ich definitiv noch zu unorganisiert.

    Liebe Grüße, Milli
    (http:/www.millilovesfashion.de)

  2. 14. August 2017 / 22:56

    Hallo Liebes,

    Das ist ein wichtiger Punkt: Do it with Love. Ohne Leidenschaft funktioniert es nicht, wenn man kaum Zeit hat dafür. Ich merke gerade in den Ferien meines Sohnes, wie ich mit hauptberuflicher Arbeit, Blog, Haushalt und eben Mamasein an meine Grenzen stoße. Trotzdem würde ich den Blog nie aufgeben 🙂

    Alles Liebe,
    Birte
    http://show-me-your-closet.de/

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