WIE DU DEM WINTERBLUES EIN SCHNIPPCHEN SCHLÄGST

Der Winter dauert gefühlt schon eine halbe Ewigkeit. Ich stecke in einem waschechten Winterblues fest und schaffe es nicht hinaus. Was dabei hilft und wieso wir den Winter zulassen müssen, erfahrt ihr heute.Der Winter dauert gefühlt schon eine Ewigkeit. Während im Sommer niemand im September sagt, jetzt bin ich aber auch froh wenn es vorbei ist, kann ich den Winter nicht mehr sehen. Ich stecke in einem richtigen Winterblues. Deswegen habe ich mich damit beschäftigt, wie man aus diesem Loch wieder rausfindet.

Der Winter dauert gefühlt schon eine halbe Ewigkeit. Ich stecke in einem waschechten Winterblues fest und schaffe es nicht hinaus. Was dabei hilft und wieso wir den Winter zulassen müssen, erfahrt ihr heute.WENN DER WINTER SCHON ZU LANGE DAUERT UND DEINE ENERGIE ZU ENDE GEHT

Wenn du das Gefühl hast, es geht an keiner Stelle weiter, die kommst nicht vom Fleck und meinst, alles würde schief gehen. Es gibt nichts, was dich aus deiner miesen Stimmung retten kann. Die Dunkelheit, die Kälte, der ganze Regen und die vielen langweiligen Abende zuhause. Kurz nach Weihnachten und dem Jahreswechsel habe ich das Gefühl vor Energie nur so zu strotzen. Ich fühle mich als könnte ich Bäume ausreißen und all meine Ziele ganz bald in die Tat umsetzen. Aber dann, dann kommt der Alltag dazwischen, der Januar zieht sich auf der einen Seite wie Kaugummi und auf der anderen Seite ist er so schnell wieder vorbei, dass wir scheinbar gar keine richtige Chance gehabt haben, unsere Ziele und Vorsätze anzugehen. Ich freue mich über die erste Tulpen, die Hyazinthen und Narzissen, die nun in den Blumenläden in Hülle und Fülle und allen Frühlingsfarben stehen. Sie wecken Hoffnung und Zuversicht. Und doch sind es noch so viele Wochen, in denen wir uns mit dem Winter auseinandersetzen müssen. Zeit also, sich dem Winterblues zu widersetzen und gegen in anzugehen.

DEM WINTERBLUES EIN SCHNIPPECHEN SCHLAGEN

Wenn ihr trotz genügen Schlaf ständig müde, schnell genervt und gestresst und oft schlecht drauf ohne ersichtlichen Grund seid, dann steckt ihr bereits mitten drin im Winterblues. Und dafür gibt es sogar einen wissenschaftlichen Grund! Denn durch den Mangel an Licht, produziert unser Körper einen Überschuss an Melatonin, dem sogenannte Schlafhormon, was zu Lasten unseres Glückshormonhaushalts geht. Es lohnt sich also trotz der Unlust das Haus zu verlassen, seinen inneren Schweinehund zu überwinden und Wind und Wetter zu trotzen. Statt Sonntags faul auf der Couch zu sitzen, kann man doch mal aktiv etwas zuführt tun, dass die Glückshormone wieder die Überhand bekommen und ein wenig Tageslicht tanken. Sollte das nicht helfen gibt es ja mittlerweile sogar künstliche Lichtquellen, die der Sonne da ein bisschen unter die Arme helfen können.

Um das Gefühl los zu werden nicht voran zu kommen, helfen wie eigentlich immer im Leben, jedenfalls in meinem, Listen. To-Do-Listen, die man erst mal gar nicht so voll packt. Klein Anfangen und den Erfolg genießen, wenn am Ende des Tages alle Punkte abgehakt sind. Das gibt unseren Glückshormonen bestimmt noch mal einen extra Boost und gefällt dem schwerfälligen Winterblues so gar nicht!’
Und wenn ihr wie ich zu Beginn eines jeden Jahres meint, das jetzt die richtige Zeit ist Dinge zu verändern, dann tut es auch. Schreibt euch eine Liste, was ihr tun wollt und fangt einfach irgendwo an. Vielleicht eine neue Wandfarbe oder ein Besuch bei Ikea? Ein neues Hobby oder Sport? Eine neue Frisur, so wie bei mir, oder die Planung für den nächsten Urlaub? Ich zum Beispiel habe mir vorgenommen mich mehr mit dem Thema positive Lebensführung auseinander zu setzen und habe mir gleich gestern ein passendes Buch dazu bestellt.

DEN WINTER ZU LASSEN

Bei allem hilft aber nichts, wenn man nicht akzeptiert, dass es noch einige Zeit dauert bis es morgens auf dem Weg zur Arbeit schon hell ist, die Vögel wieder zwitschern und unsere Laune sich von alleine schon vor dem Aufstehen hebt. Es hilft wirklich alles nichts. Wir sollten es also als gegeben hinnehmen und uns an den doch durchaus schönen Dingen des Winters erfreuen. Nämlich ungeniert das Wochenende auf der Couch verbringen zu dürfen mit Tee, Netflix und Süßigkeiten. Lange Spaziergänge zu machen, bei denen man sich richtig dick einmummelt und danach unheimlich Lust auf einen heißen Kakao hat. Schlafen zu dürfen, so lange man will, ohne schlechtes Gewissen haben zu müssen (schließlich haben wir ja gelernt, dass wir zu viele Schlafhormone produzieren). Und und und. Der erste Schritt zu Besserung findet nämlich – wie so oft – ganz still und leise in unserem Kopf statt. Es ist nämlich nicht alles schlecht und aussichtslos! Lieber Winterblues, wir werden es die nächsten Wochen noch schwer haben mit einander.Der Winter dauert gefühlt schon eine halbe Ewigkeit. Ich stecke in einem waschechten Winterblues fest und schaffe es nicht hinaus. Was dabei hilft und wieso wir den Winter zulassen müssen, erfahrt ihr heute. Der Winter dauert gefühlt schon eine halbe Ewigkeit. Ich stecke in einem waschechten Winterblues fest und schaffe es nicht hinaus. Was dabei hilft und wieso wir den Winter zulassen müssen, erfahrt ihr heute.

DETAILS ZUM OUTFIT

Lederjacke – Object
Hose – Edited
Shirt – H&M
Sneaker – Adidas
Tasche – Asos
Uhr – CluseDer Winter dauert gefühlt schon eine halbe Ewigkeit. Ich stecke in einem waschechten Winterblues fest und schaffe es nicht hinaus. Was dabei hilft und wieso wir den Winter zulassen müssen, erfahrt ihr heute. Der Winter dauert gefühlt schon eine halbe Ewigkeit. Ich stecke in einem waschechten Winterblues fest und schaffe es nicht hinaus. Was dabei hilft und wieso wir den Winter zulassen müssen, erfahrt ihr heute.

1 Kommentar

  1. 29. Januar 2018 / 19:22

    Dein Look gefällt mir total gut und die Kombi ist genial! Den Look würde ich auch so tragen.

    Den Winter kann ich auch nicht mehr sehen – trist, kalt, dunkel. Ich brauche dringend wärmere Temperaturen :-*

    viele liebe Grüße
    Melanie / http://www.goldzeitblog.de

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